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Wiesbaden will Bürgerhaushalt einführen

Cornelia Diergardt berichtet im Wiesbadener Tagblatt über den wohl parteiübergreifenden Beschluss des Wiesbadener Magistrates den Bürgerhaushalt in der Landeshauptstadt (280.000 EW) einzuführen:

Von der stärkeren Beteiligung der Bürger an dem kommunalen Zahlenwerk erhofft sich die Jamaika-Koalition im Rathaus mehr Transparenz und mehr Demokratie. „Eine prima Sache“, bezeichnet auch Helmut Müller das Vorhaben. Gleichwohl schränkt der Wiesbadener Oberbürgermeister und Kämmerer ein: Zunächst müsse die Stadt die notwendigen Ressourcen bereitstellen, um das Projekt aus der Taufe zu heben.

Wir haben Wiesbaden in unsere Karte aufgenommen und den Status „B“ verliehen (“B“ = Beschluss: Die Einführung eines Bürgerhaltes wurde durch den Rat/Magistrat (im besten Fall: einstimmig) beschlossen. Ein Ratsbeschluss liegt vor.)

Hier geht es zum Online-Beitrag im Wiesbadener Tagblatt >>>

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