Rüsselsheim

 

Rüsselsheim: Bürgerhaushalt als Instrument gegen Politikverdrossenheit

Der Rüsselsheimer Oberbürgermeister-Kandidat Patrick Burghardt spricht sich für die Einführung eines Bürgerhaushaltes aus: „Die Rüsselseheimer Bürger müssen endlich direkt in das Stadtgeschehen einbezogen werden. Die Politik braucht ihre Ideen und Vorschläge, denn nur dadurch kann die notwendige Bürgernähe zur Politik entstehen“, wird er in einem Artikel der Main-Spitze zitiert.

Der Bürgerhaushalt sei ein geeignetes Mittel, um mehr Transparenz in der Haushaltsplanung zu erreichen und das Internetein guter Weg, um allen Generationen eine Beteiligung zu ermöglichen. Andere Städte wie Köln und Frankfurt hätten bereits erfolgreich gezeigt, dass Bürgerhaushalte die Haushaltsplanung von Kommunen positiv ergänzen könne, heißt es in dem Artikel.

Link zum vollständigen Artikel der Main-Spitze

Wir haben Rüsselsheim mit dem Status „D“ wie Diskussion in unsere Karte aufgenommen.

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Rüsselsheim (PLZ 65428)

Standortdaten

Stadt/Kommune

Name: Rüsselsheim

Postleitzahl: 65428

Status: Diskussion


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Pressespiegel – Bürgerhaushalt

Eine öffentliche Informationsveranstaltung zum Haushalt gab es in Rüsselsheim (Hessen, 59600 Einwohner). Wie die Rhein Main Presse berichtet >>>

Oberbürgermeister Stefan Gieltowski und der Magistrat werden die Bürger informieren und anschließend in einer Fragerunde Rede und Antwort stehen. Die Vorlage zur Haushaltssicherung steht auch im Internet unter www.stadt-ruesselsheim.de zur Verfügung und kann heruntergeladen werden.

Die SPD fordert Einführung Bürgerhaushalt für Dresden – Meldung auf Dresden-Fernsehen.de >>>

Die SPD fordert eine grundsätzlich andere Strategie, welche die Bildung in den Mittelpunkt stellt. Nur streichen und verschieben von Investitionen ist keine Antwort, vielmehr müssen alle Ausgaben und Einnahmen auf den Prüfstand, um mehr Handlungsspielräume für die Sanierung von Schulen zu erhalten. Darüber hinaus fordert die SPD-Fraktion jetzt den Beschluss zu einem Bürgerhaushalt umgehend zu fassen, damit die Bürger Dresdens in den nun anstehenden Beratungen zum Doppelhaushalt mehr Einfluss auf die Weichenstellungen im Investitionshauhalt bekommen.

In Schönberg (Mecklenburg-Vorpommern, 4400 Einwohner) ist es die CDU, die den Bürgerhaushalt in die Diskussion einbringt. Ostseezeitung.de >>>

Die CDU hat am Dienstagabend den Vorschlag in den Hauptausschuss eingebracht, dass Bürger sich bei bestimmten finanziellen Entscheidungen verstärkt einbringen sollten. „Bürgerhaushalt“ heißt das Projekt, das andere Städte schon getestet haben. Nun sollen auch Schönbergs Stadtvertreter erörtern, ob das Modell für die Maurinestadt passt.

In Blieskastel (Saarland, 22400 Einwohner) bringt die Linke das Thema auf die Agenda. Die Saarbrücker Zeitung berichtet >>>

Das Ziel: Keine Kassenkredite mehr aufnehmen und die alten sukzessive zurückzahlen. Dieter Geis von der Linken will sich mit seinen Genossen mittelfristig für einen „demokratischen Bürgerhaushalt“ einsetzen, wie er mancherorts bereits verwirklicht werde.

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